Heifa Kinderkreuzweg 2020
8. Station JESUS TRÖSTET DIE WEINENDEN FRAUEN
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Töchter Jerusalems, weint nicht über mich; weint vielmehr über euch und eure Kinder! Denn siehe, es kommen Tage, da wird man sagen: Selig die Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns! und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? Lk 23,28-31
Wir leben dankbar in Frieden miteinander. Das ist sehr wertvoll. Der Dank hilft uns, mit den Familien, die auf der Flucht sind, mitzufühlen. Gastfreundlich heißen wir sie willkommen und helfen ihnen, hier zurechtzukommen. Aus Fremden werden Freunde. Geflüchtete finden eine neue Heimat. Aktion: Wir geben einander die Hand, nennen einander beim Namen und sagen „N. N., sei willkommen!“
Lektor*in: Jesus, wir bitten für alle, die auf der Suche nach einem friedlichen Leben sind. Wir bitten für alle, die mit ihrer Gastfreundschaft eine friedliche und gerechte Gesellschaft aufbauen Lektor*in: Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern Alle: Und führe uns nicht in Versuchung.
So viele Menschen werden in der ganzen Welt verfolgt und getötet. Wie schwer haben es die Menschen in Syrien, inmitten der rücksichtslosen Gewalt, in Frieden zu leben. Viele versuchen in der Ferne nach einer neuen, friedlichen Heimat. Sie überqueren das Meer, das für viele schon zum Grab geworden ist.
gemalt von Deniz / Moritz
Heifa Kinderkreuzweg 2020
8. Station JESUS TRÖSTET DIE WEINENDEN FRAUEN
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Töchter Jerusalems, weint nicht über mich; weint vielmehr über euch und eure Kinder! Denn siehe, es kommen Tage, da wird man sagen: Selig die Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns! und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? Lk 23,28-31
Wir leben dankbar in Frieden miteinander. Das ist sehr wertvoll. Der Dank hilft uns, mit den Familien, die auf der Flucht sind, mitzufühlen. Gastfreundlich heißen wir sie willkommen und helfen ihnen, hier zurechtzukommen. Aus Fremden werden Freunde. Geflüchtete finden eine neue Heimat. Aktion: Wir geben einander die Hand, nennen einander beim Namen und sagen „N. N., sei willkommen!“
Lektor*in: Jesus, wir bitten für alle, die auf der Suche nach einem friedlichen Leben sind. Wir bitten für alle, die mit ihrer Gast-freundschaft eine friedliche und gerechte Gesellschaft aufbauen Lektor*in: Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern Alle: Und führe uns nicht in Versuchung.
So viele Menschen werden in der ganzen Welt verfolgt und getötet. Wie schwer haben es die Menschen in Syrien, inmitten der rücksichtslosen Gewalt, in Frieden zu leben. Viele versuchen in der Ferne nach einer neuen, friedlichen Heimat. Sie überqueren das Meer, das für viele schon zum Grab geworden ist.
gemalt von Deniz / Moritz