Heifa Kinderkreuzweg 2020
6. Station VERONIKA REICHT DAS SCHWEISSTUCH
Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht. Jes 53,2a-3
Es gibt Menschen, die wir nicht anschauen wollen. An einigen schauen wir absichtlich vorbei und manchmal können wir uns sogar selbst im Spiegel nicht ansehen. Jesus trägt das kreuz des Hinschauens und lädt dich ein, mit deinem Blick eine Brücke zum Frieden zu bauen.
Lektor*in: Jesus, in Deinem Blick liegt der Frieden der ganzen Welt. Schau uns an und gib uns Kraft hinzuschauen, wo andere weg- schauen. Lektor*in: Unser tägliches Brot gib uns heute Alle: Und vergib uns unsere Schuld.
Mitten in der Menge steht eine Frau namens Veronika, die Mitleid mit Jesus hat. Sie sieht ihn verwundet und blutverschmiert. Sie kennt das wirkliche Gesicht Jesu, seine ernsten Züge und die lebendigen Augen. Veronika kann den Anblick nicht ertragen, ohne zu helfen. Schnell reicht sie ihm ein Tuch, damit wenigstens sein Gesicht wieder erkannt wird und er durch das Blut hindurch den Weg sehen kann. Als sie später das Tuch entfaltet, erkennt sie sein Gesicht als Abdruck wieder.
gemalt von Cinnia / Marlene
Heifa Kinderkreuzweg 2020
6. Station VERONIKA REICHT DAS SCHWEISSTUCH
Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht. Jes 53,2a-3
Es gibt Menschen, die wir nicht anschauen wollen. An einigen schauen wir absichtlich vorbei und manchmal können wir uns sogar selbst im Spiegel nicht ansehen. Jesus trägt das kreuz des Hinschauens und lädt dich ein, mit deinem Blick eine Brücke zum Frieden zu bauen.
Lektor*in: Jesus, in Deinem Blick liegt der Frieden der ganzen Welt. Schau uns an und gib uns Kraft hinzuschauen, wo andere weg- schauen. Lektor*in: Unser tägliches Brot gib uns heute Alle: Und vergib uns unsere Schuld.
Mitten in der Menge steht eine Frau namens Veronika, die Mitleid mit Jesus hat. Sie sieht ihn verwundet und blutverschmiert. Sie kennt das wirkliche Gesicht Jesu, seine ernsten Züge und die lebendigen Augen. Veronika kann den Anblick nicht ertragen, ohne zu helfen. Schnell reicht sie ihm ein Tuch, damit wenigstens sein Gesicht wieder erkannt wird und er durch das Blut hindurch den Weg sehen kann. Als sie später das Tuch entfaltet, erkennt sie sein Gesicht als Abdruck wieder.
gemalt von Cinnia / Marlene